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  1. Habt ihr Efhrungen mit den Dial<setherapien? Für mich ist noch alles neu und noch ist unklar, ob ich langfristig Dialyse benötige und wie oft... Falls ja, steht noch die Entscheidung der Dialyseform ins Haus...Eher HD, also in den Dialysezentren (oder deren Heimvariante) oder die PD zu hause...
  2. Schon länger schwebte dieses Schwert über mir, da die Docs die Nierenwerte schon länger mit Stirnrunzel beobachteten - aber bislang hatte es gereicht... Nach einer Hyp am 26.1.2020 hat sich das jedoch geändert. Meine Erfahrung schreibe ich ab diesem Artikel in meinem Blog: Hab ihr Efahrungen? Fragen... Hier seid ihr richtig Erfahrungsaustausch definitiv erwünscht - erschlägt einem anfänglich alles, aber so langsam sortere ich mich neu...
  3. ....naja, ein harter Titel, aber so war es... Die Nierenwerte waren schon länger problematisch und als ich aus der Hypo aufwachte kamen - neben kleineren (Infusions-) Schläuchen auch zwei dickere herraus (Shelton-Katheter). Da erfuhr ich, dass ich seit Montag an der Dislyse hänge, da die Nieren auf Grund des Zuckerschocks / Hypo ihren Arbeit eingestellt hatten. Aber wir waren ja wo anders stehen geblieben, nämlich beim Wechsel auf die Normalstation. Abteilung 4G - Wow... Die Zimmer sehen aus wie im Landgasthof im Allgäu - Holzmöbel, tolle Aussicht, mit Holz verzierte Decken, etc. Ich war mir sicher, ein Bild gemacht zu haben, aber... wohl verdrückt, auf dem Handy habe ich keins mehr gefunden. Naja, jedenfalls kümmert sich die Abteilung primär um die DIabetes-Einstellung. Angenehm war, dass diese mal anders an die EInstellung rangegangen sind. Nicht alles über den Haufen geworfen, sondern einfach etwas reduzierte InsulinEinheiten ausprobiert.... Deshalb ging es diesmal auch schneller, bis die Werte wieder gut waren - da sie eben NICHT "bei 9" anfangen.' UND...und das rechne ich dem Robert-Bosch-Krankenhaus hoch an - ist es das erste Krankenhaus, dass mich NICHT auf Diabetikerkost setzt. Nichts dagegen, wenn sie das bei Leuten mit Typ 2 haben (auch da ists nicht unbedingt nötig, aber sinnvoller), aber bei Typ 1 ? Ok, wenn die Leute selber diese wollen, weil sie fixe KE (BE) brauchen, nicht rechnen können oder warum auch immer, ok.... Aber dieses aufzwingen fand ich immer schlimm? Warum? Weil es ambulant mehr Arbeit macht. Die Werte können im KRankenhaus noch so gut sein - klar, jeden Tag um die gleiche Uhrzeit die gleichen Broteinheiten und Schonkost... Und was macht man, wenn man 2 Wochen unfreiwillig auf Diät gesetzt wurde? RICHTIG: Erstmal ordentlich essen ! Und zwar keine Diabetikerkost. Und schon sind die durch das Krankenhaus simulierten Standardwerte Schall und Rauch Nein, hier machen sie das besser und deutlich realistischer. Ausserdem habe ich auf die alten Tage auch noch etwas dazu gelernt - und das Essen ist auch sehr lecker,,,, Wohl der erste Krankenhausaufenthalt, wo ich nicht ausgehungert in den ersten Curryurst-Laden renne Eine kleine Änderungs gabs aber... Wir versuchen es (mal wieder) mit ICT. Auch wenn die alten Versuche scheiterten und ich mein "spezielles Schema" hatte. Auch hier: Alles wurde besprochen und nichts erzwungen. Sehr anhenehm, so macht das auch mehr "Spass". Aber dazu in einem kommenden Artikel mehr...Immerhin steht im Blogeintrags-Titel Dialyse. dann muss das Thema auch angesprochen werden. Die Dialyse wurde, auch nach dem ich auf Normalstation war, fortgeführt... DIe Nierenwerte wurden zwar besser, aber immer noch nicht ganz aussreichend. Dialyse wurde 3 Mal die WOche eingeplant - jeweils Montags, Mittwochs und Freitags 4 Stunden + die Organsisation (Transport im Bett dahin (laufen ging zu dem Zeitpunkt noch etwas schlecht), Wartezeit auf den Platz und Personal... Alles ok - man ist ja eh im Krankenhaus. Etwas komisch war das schon... Ein grosser Raum mit vielen Menschen in Betten, die entweder schlafen, TV schauen, mit dem Handy spielen oder quatschen. Hm, dann ging es auch schon los... Das Personal wirkte sehr nett und kompetent, Fragen wurden schnell und kompetent beantwortet.... Jedoch fallen einem die wichtigsten Fragen natürlich erst später ein. Man merkt, dass das Personal hier eher so eingestellt ist, aus "der Situation das Beste zu machen", wirkt Grossteils recht fröhlich, auch die Menschen, die sich neben mir unterhalten haben wirkten so, als ob die sich spontan einfach getroffen haben - alte Bekannte... ETwas irritiert war ich auch, dass ich die Floskel "Gute Dialyse" öfter hörte - das hat man auch zu mir gesagt... Hä? Die Schwester erklärte mir dann, dass man "das so sagt"... Es ist dort wohl so eine Grussform wie Weismansheil Heil und Hals und Beinbruch. Ich war immer noch etwas mit der Situation überfordert. - war das "mein neues Leben" ?

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